Warum gibt es Aberglauben?

An diesen „Wunschbaum“ auf dem Pfullinger Berg (Schwäbische Alb) hängt man Zettel mit seinen Wünschen in der Hoffnung, dass der Baum sie erfüllt Foto: Ramessos, wikipedia.de, CC-BY-SA

An diesen „Wun­schbaum“ auf dem Pfullinger Berg (Schwäbis­che Alb) hängt man Zettel mit seinen Wün­schen in der Hoff­nung, dass der Baum sie erfüllt Foto: Rames­sos, wikipedia.de, CC-BY-SA

Noch bis ins 20. Jahrhun­dert hinein war der Glaube an Geis­ter und überirdis­che Wesen in der Bevölkerung lebendig. Man erzählte sich von Erd­männlein, Wald-, Wind– und Korngeis­tern, Riesen, Dru­den, Wasser­fräulein und vie­len anderen. Und so wie die Men­schen im Stur­mge­heul und Don­ner­grollen Wotans Heer (auch Wildes oder Wütiges Heer genannt) ver­nah­men, so hörten und sahen sie geheimnisvolle Erschei­n­un­gen in vielem, was sie umgab.
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